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 Kreistagsabgeordneter/Gemeindevertreter Uwe Feiler |
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| 12:49 Uhr | 04.09.2010 |
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LäNDCHEN RHINOW
BUGA 2015: Ein Schweif aus Blumen Am Gollenberg soll die Lady Agnes einen langen bunten Kondensstreifen bekommen
RHINOW - Die Klarstellung kommt gleich am Anfang: „Das Ländlich Rhinow“, sagt Amtsdirektor Jens Aasmann, „ist ja nicht in erster Linie Erlebnisraum, sondern einer der Standorte der Bundesgartenschau 2015“. In der Tat. Am Gollenberg wird kräftig investiert: Für 1,75 Millionen Euro entsteht im Ort das Otto-Lilienthal-Zentrum. Auch das Umfeld der Lady Agnes wird in den kommenden Jahren noch einmal erheblich verschönert. „Mit der Zufahrt zum Fliegerpark werden wir noch in diesem Jahr beginnen“, sagt Aasmann. In den kommenden fünf Jahren werden dann noch der Parkplatz erweitert, ein Spielplatz entstehen und ein kleines Café auf der dann eingezäunten Ausstellungsfläche. Wie es sich für einen richtigen Buga-Standort gehört, darf auch ein großes Blumenbeet nicht fehlen: „ Hinter dem Heck der Lady Agnes wird ein großes Dahlienbeet angelegt und mit anderen Blumen ergänzt“, so der Amtsdirektor. Die bunte Blütenpracht hinter dem Flugzeug soll an Kondensstreifen erinnern. Auch sonst wird sich am Gollenberg zur Buga alles ums Fliegen und um den Flugpionier Otto Lilienthal drehen, der dort 1896 bei einem seiner Flugversuche tödlich verunglückte. „Buga von oben“ ist eines der Schlagwörter für den Fliegerpark. Die Besucher sollen die Möglichkeit zu Rundflügen mit Segelflugzeugen haben und vielleicht auch von einem stationären Heißluftballon aus das Havelland überblicken können. Für die Ausstellungsflächen am Gollenberg wird das Amt Rhinow bis zur Buga mehr als 400 000 Euro investieren.
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KREIS HAVELLAND
Das Havelland will Optionskommune sein Hartz IV Landrat plädiert für neue Strukturen
**Von JOACHIM WILISCH
RATHENOW Der Landkreis Havelland will bei der Landesregierung einen Antrag auf Anerkennung als Optionskommune zur Betreuung der Langzeitarbeitslosen nach SGB 2 (Hartz IV) stellen. Das kündigte Landrat Burkhard Schröder bei einer Sitzung des Kreisausschusses am vergangenen Montag in Rathenow an. Vorher sollen die Gremien des Kreistages intensiv dazu beraten. „Wir haben lange darüber nachgedacht und sind zu der Entscheidung gekommen, dass die Bewerbung der richtige Schritt ist“, sagte Landrat Schröder. Deshalb habe er auch schon mit den Vertretern der Agentur für Arbeit gesprochen, die zurzeit Partner des Landkreises in der Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Langzeitarbeitslosen im Integrations- und Leistungszentrum ist. Ab dem 1. Januar 2012, so Schröder, könnte das Havelland eine von zwei zusätzlichen Optionskommunen im Land Brandenburg sein. Bereits ab dem 1. Januar 2011 ist die Zusammenarbeit von Landkreis und Arbeitsagentur neu geregelt. „Das wird ähnlich aussehen, wie zurzeit und geschieht weiter im Integrations- und Leistungszentrum“, sagte der Landrat.
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LAND
CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg lädt GdP zum Dialog ein Ludwig / Petke: „Gemeinsam für den Erhalt der Polizeiwachen in Brandenburg“
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat die Gewerkschaft der Polizei zum Dialog über die Ziele und die Ausgestaltung der geplanten Volksinitiative eingeladen, das teilten die Fraktionsvorsitzende, Dr. Saskia Ludwig, und der Innenpolitische Sprecher, Sven Petke, heute in Potsdam mit. |

01.09.2010
CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg lädt GdP zum Dialog ein Ludwig / Petke: „Gemeinsam für den Erhalt der Polizeiwachen in Brandenburg“
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat die Gewerkschaft der Polizei zum Dialog über die Ziele und die Ausgestaltung der geplanten Volksinitiative eingeladen, das teilten die Fraktionsvorsitzende, Dr. Saskia Ludwig, und der Innenpolitische Sprecher, Sven Petke, heute in Potsdam mit.
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01.09.2010
INTERVIEW: Platzeck verteidigt Aussagen zur Einheit Kritik von CDU, FDP und Grünen
POTSDAM - Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hat seine umstrittenen Äußerungen zum angeblichen „Anschluss“ der DDR durch die Bundesrepublik 1990 verteidigt. Er habe das so gesagt, wie er es auch immer wieder sagen werde, so Platzeck gestern in Potsdam. Den Vorwurf, er habe eine NS-Terminologie („Anschluss“ Österreichs an Deutschland 1938) übernommen, bezeichnete er als „Quatsch“. Er verwies darauf, dass das Bündnis 90, die heutigen Grünen, 1990 in der ganzen DDR Plakate geklebt habe mit dem Text „Artikel 23 – kein Anschluss unter dieser Nummer“.
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01.09.2010
VOLKSINITIATIVE: Allianz soll Reform kippen Die Polizeigewerkschaft GdP mobilisiert gegen Speers Kürzungspläne
POTSDAM - Andreas Schuster sagt, er sehe kein Problem darin. Darin, dass er als Vorsitzender der Polizeigewerkschaft in der Kommission zur Polizeireform saß, deren Empfehlungen er nun per Volksinitiative torpedieren will. „Wir haben als Gewerkschaft von Anfang an klar kritisiert, dass man keine personelle Zielzahl vorgeben kann, um dann die Strukturen daran anzupassen“, sagt er. „Das hat mit einer echten Reform nichts zu tun.“
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01.09.2010
Das Havelland will Optionskommune sein Hartz IV Landrat plädiert für neue Strukturen
**Von JOACHIM WILISCH
RATHENOW Der Landkreis Havelland will bei der Landesregierung einen Antrag auf Anerkennung als Optionskommune zur Betreuung der Langzeitarbeitslosen nach SGB 2 (Hartz IV) stellen. Das kündigte Landrat Burkhard Schröder bei einer Sitzung des Kreisausschusses am vergangenen Montag in Rathenow an. Vorher sollen die Gremien des Kreistages intensiv dazu beraten. „Wir haben lange darüber nachgedacht und sind zu der Entscheidung gekommen, dass die Bewerbung der richtige Schritt ist“, sagte Landrat Schröder. Deshalb habe er auch schon mit den Vertretern der Agentur für Arbeit gesprochen, die zurzeit Partner des Landkreises in der Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Langzeitarbeitslosen im Integrations- und Leistungszentrum ist. Ab dem 1. Januar 2012, so Schröder, könnte das Havelland eine von zwei zusätzlichen Optionskommunen im Land Brandenburg sein. Bereits ab dem 1. Januar 2011 ist die Zusammenarbeit von Landkreis und Arbeitsagentur neu geregelt. „Das wird ähnlich aussehen, wie zurzeit und geschieht weiter im Integrations- und Leistungszentrum“, sagte der Landrat.
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31.08.2010
Rot-Rot beschließt höchste Grunderwerbssteuer in Deutschland Burkardt: „Rot-Rot setzt sozialistische Finanzpolitik fort“
Als völlig falschen Schritt hat der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Ludwig Burkardt, die heute vom rot-roten Kabinett bekannt gegebene Erhöhung der Grunderwerbssteuer bezeichnet. Sie treffe wieder einmal die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und würge die privaten Investitionen ab, sagte Burkardt.
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© Kreistagsabgeordneter/Gemeindevertreter Uwe Feiler | Realisation: Sharkness Media | 2.08 sec. | 6977 Views | |
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